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Album Review: The Weird and Wonderful Marmozets

Eigentlich wollte ich das Debutalbum der Marmozets aus Protest erst im Februar hören und mir auch erst dann eine Meinung bilden. Warum? Das Europarelease ist drei (!) Monate nach dem US Release. Sauerei. Pfui Epitaph. Aber egal. Wofür gibt es denn Youtube und Proxtube. Falls es jemand bemerkt hat...wie jede Band, die von mir gehyped wird, sind auch die Marmozets bei Epitaph unter Vertrag. Die Combo verfolgt ein einfaches Erfolgsrezept: female vocals, male drums, guitars and bass. Als kleiner Gag sind drei Bandmitglieder auch noch miteinander verwandt. Sie, die Sängerin Becca Macintyre  klingt für mich wenig wie Shirley Manson + rauchige Screams - unnötige Romantik. Die Gitarren Die Lyrics sind mir noch ein wenig zu massentauglich, angepasst und teilweise ein wenig naiv. Das  macht sie aber mit einigen innovativen vocal hooks wett. Instrumental gibt es ein wenig was auf die Zwölf (aber noch so, dass Mutti auch noch mitnicken würde). Plaque Vendor trifft Massengeschmack. Wahrscheinlich wurden die Marmozets mit ihnen in einen Proberaum gesperrt um den neuen Epitaph Sound zu prägen. Ich werde sie mir auf jeden Fall mal live reinziehen, um mal richtig über sie herziehen zu dürfen....Berlin, Hamburg und Köln im März. Vielleicht doch eher "mal sehen".    

The Weird and Wonderful Marmozets

Ohrwurmtauglichkeit - 8
Lyrics - 4
Sound - 8
Geeignet für lange Autofahrten - 6
Rockgörenfaktor - 10

7.2

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7

Eigentlich wollte ich das Debutalbum der Marmozets aus Protest erst im Februar hören und mir auch erst dann eine Meinung bilden. Warum? Das Europarelease ist drei (!) Monate nach dem US Release. Sauerei. Pfui Epitaph. Aber egal. Wofür gibt es denn Youtube und Proxtube. Falls es jemand bemerkt hat…wie jede Band, die von mir gehyped wird, sind auch die Marmozets bei Epitaph unter Vertrag. Die Combo verfolgt ein einfaches Erfolgsrezept: female vocals, male drums, guitars and bass. Als kleiner Gag sind drei Bandmitglieder auch noch miteinander verwandt. Sie, die Sängerin Becca Macintyre  klingt für mich wenig wie Shirley Manson + rauchige Screams – unnötige Romantik. Die Gitarren Die Lyrics sind mir noch ein wenig zu massentauglich, angepasst und teilweise ein wenig naiv. Das  macht sie aber mit einigen innovativen vocal hooks wett. Instrumental gibt es ein wenig was auf die Zwölf (aber noch so, dass Mutti auch noch mitnicken würde). Plaque Vendor trifft Massengeschmack. Wahrscheinlich wurden die Marmozets mit ihnen in einen Proberaum gesperrt um den neuen Epitaph Sound zu prägen. Ich werde sie mir auf jeden Fall mal live reinziehen, um mal richtig über sie herziehen zu dürfen….Berlin, Hamburg und Köln im März. Vielleicht doch eher “mal sehen”.

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