Swans

Ich wäre gerne in … Köln @24.10

Ich brauche eine BahnCard 100. Punkt aus Ende. Rumhampeln wie McRene ist zwar nicht mein Ding, witzig bin ich auch nicht (ok, er ja  auch nicht), aber Leben wie ein Nomade hat auch etwas Schönes an sich. Zum Beispiel bietet sich einem endlich mal die Möglichkeit, alle Freunde zu besuchen, die im Bierrausch das obligatorische.... wenn du mal in XYZ bist MUSST du bei mir pennen... rausgehen haben. Versprechen ist Versprechen, oder? Ich jedenfalls hätte kein Problem damit, die mal beim Wort zu nehmen. Und zu schauen, ob wirklich alles so sonnig ist, wie es ihre Facebookseite denken lässt. Anscheinend bin ich der Einzige, der nicht 6 Wochen im Monat auf Hawaii Cocktails mit Models schlürft. Aber ich komme vom Thema ab. Die Möglichkeit, ohne Verpflichtungen (und wahrscheinlich auch ohne Geld) in Deutschland rumzureisen und jedes Konzert zu besuchen, auf das man Lust hat - eigentlich ein Traum. Da würde man auch mal ein Konzert besuchen, bei dem man nicht so recht weiß, ob es grandios oder grottenschlecht wird. Morgen treten im Gebäude 9 in Köln Pitchfork Lieblinge Pharmakon und die guten alten Swans auf.  Auch wenn Linn mich gleich rügen wird, hier Werbung für Konzerte zu machen, schreibe ich jetzt doch einfach was dazu.  Aus. Basta. Ende. Man kann von Pharmakon halten was man will (Brutal-Noise-New-York-Brooklyn-Hipster-Mate#nofilter irgendwas nennt Pitchfork das Genre), Fans genug haben sie. Und die beschreiben den Stil ziemlich gut. "It's like Bjork doing a split with Anal Cunt. I fucking love it!" Swans sind anscheinend über jeden Zweifel erhaben. Mit fast 30 Jahren Erfahrungen und noch mehr Lebensjahren auf dem Buckel müssen die Konzerte immernoch... etwas besonderes sein. "....a little afraid of how brutal it might be. I'd heard stories of people passing out or vomiting due to the volume & intensity of Swans live. It certainly was VERY loud but the ear plugs I'd bought specially for the occasion were worth the money, allowing me to enjoy the show without fear of permanently losing my hearing." Auch wenn ich bis vor einem Jahr nichts mit Swans zu tun hatte, The Seer das erste Album war, was mit in die Finger gekommen ist (wurde von der Presse gefeiert, aber nicht geliebtwurde) würde ich mir so eine Liveshow gerne mal reinziehen. Also, so ein typisches - würde ich machen, muss aber nicht sein. Egal, auch wenn ich nicht da sein kann ärgere ich die Redaktion jetzt mit Swans auf voller Lautstärke. Vielleicht kotzt einer. Und kauft mir dann eine BahnCard 100. Achso, der kleine Rene aus Braunschweig kann doch manchmal ganz witzig sein (@1.06) . http://www.youtube.com/watch?v=-OB85DeIAxk
Schwiegermutterfaktor - 1%
Berghaintauglichkeit - 72%
Hörsturzwahrscheinlichkeit - 100%

58%

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Ich brauche eine BahnCard 100. Punkt aus Ende. Rumhampeln wie McRene ist zwar nicht mein Ding, witzig bin ich auch nicht (ok, er ja  auch nicht), aber Leben wie ein Nomade hat auch etwas Schönes an sich. Zum Beispiel bietet sich einem endlich mal die Möglichkeit, alle Freunde zu besuchen, die im Bierrausch das obligatorische…. wenn du mal in XYZ bist MUSST du bei mir pennen… rausgehen haben. Versprechen ist Versprechen, oder? Ich jedenfalls hätte kein Problem damit, die mal beim Wort zu nehmen. Und zu schauen, ob wirklich alles so sonnig ist, wie es ihre Facebookseite denken lässt. Anscheinend bin ich der Einzige, der nicht 6 Wochen im Monat auf Hawaii Cocktails mit Models schlürft. Aber ich komme vom Thema ab. Die Möglichkeit, ohne Verpflichtungen (und wahrscheinlich auch ohne Geld) in Deutschland rumzureisen und jedes Konzert zu besuchen, auf das man Lust hat – eigentlich ein Traum. Da würde man auch mal ein Konzert besuchen, bei dem man nicht so recht weiß, ob es grandios oder grottenschlecht wird.

Morgen treten im Gebäude 9 in Köln Pitchfork Lieblinge Pharmakon und die guten alten Swans auf.  Auch wenn Linn mich gleich rügen wird, hier Werbung für Konzerte zu machen, schreibe ich jetzt doch einfach was dazu.  Aus. Basta. Ende.

Man kann von Pharmakon halten was man will (Brutal-Noise-New-York-Brooklyn-Hipster-Mate#nofilter irgendwas nennt Pitchfork das Genre), Fans genug haben sie. Und die beschreiben den Stil ziemlich gut.

“It’s like Bjork doing a split with Anal Cunt. I fucking love it!”

Swans sind anscheinend über jeden Zweifel erhaben. Mit fast 30 Jahren Erfahrungen und noch mehr Lebensjahren auf dem Buckel müssen die Konzerte immernoch… etwas besonderes sein.

“….a little afraid of how brutal it might be. I’d heard stories of people passing out or vomiting due to the volume & intensity of Swans live. It certainly was VERY loud but the ear plugs I’d bought specially for the occasion were worth the money, allowing me to enjoy the show without fear of permanently losing my hearing.”

Auch wenn ich bis vor einem Jahr nichts mit Swans zu tun hatte, The Seer das erste Album war, was mit in die Finger gekommen ist (wurde von der Presse gefeiert, aber nicht geliebtwurde) würde ich mir so eine Liveshow gerne mal reinziehen. Also, so ein typisches – würde ich machen, muss aber nicht sein. Egal, auch wenn ich nicht da sein kann ärgere ich die Redaktion jetzt mit Swans auf voller Lautstärke. Vielleicht kotzt einer. Und kauft mir dann eine BahnCard 100.

Achso, der kleine Rene aus Braunschweig kann doch manchmal ganz witzig sein (@1.06) .



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'Ich wäre gerne in … Köln @24.10' have 3 comments

  1. Oktober 23, 2014 @ 8:26 pm Linn

    Lieber Dirk Diggler,

    niemals würde ich es wagen, dich zu rügen. Ich mag dich. Und Kommata auch. Deshalb schreibe ich weiterhin welche vor eine Infinitvkonstruktion. Egal, was die behinderte neue Rechtschreibung sagt. Aber das nur am Rande. Nun, Konzerte sind immer eine gute Sache. Ich persönlich muss mich zunächst mit der Band anfreunden, bevor diese in den Genuss meines Konzertbesuchs kommt. Vielleicht bin ich da anders. Das ist aber gut so.

    Herzlichst,
    Linn Skinnerd

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  2. Oktober 23, 2014 @ 11:16 pm Dirk Diggler

    Langweilig. Nicht einmal meine provokative BahnCard Schreibweise bringt euch dazu hier zu kommentieren. Ich bin enttäuscht.

    Edit: Ich nehme alles zurück, da hat der Spambot was gefressen.

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  3. Oktober 24, 2014 @ 12:38 am Hank Olson

    Deine Worthülsen können mir gar nichts. Rein gar nichts.

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